Schulleitung & Leitsätze

Schulleiterin: Katrin Platzek

Ansprechpartner Beratungslehrer: Annemarie Friedrich

Sekretariat: Susanne Storch (Montag bis Freitag, außer Mittwoch)


"Wer einen Baum pflanzt, wird den Himmel gewinnen“ (Konfuzius)

Alles bewegt sich!

Bewegen ist wichtig für die ganzheitliche Entwicklung von Kindern. Die innere Bewegung wird aktiviert, denn sie geht äußerer Bewegung voraus. Bewegung stärkt Geist und Körper. Kinder lernen aus allem, was sie in ihrem Lebensraum wahrnehmen. Deshalb schaffen wir ihnen eine Umgebung, in der sie Halt, Geborgenheit und Sinn finden. Das ermöglicht ihnen, Selbstvertrauen sowie Selbstbewusstsein zu entwickeln und selbstverantwortlich zu handeln. Das Kind steht im Mittelpunkt seines eigenen Lernprozesses. Der Lehrer nimmt dabei lediglich eine unterstützende und anregende Position ein und schafft alters- und entwicklungsgerechte Voraussetzungen für jedes einzelne Kind.

„Hilf mir, es selbst zu tun“ (Maria Montessori)

Jedes Kind wird in seiner Individualität wahrgenommen, erfährt mit seinen Besonderheiten Wertschätzung und darf sich ins schulische Leben einbringen. Das Kind wird – sofern notwendig – in seinem Tun unterstützt. Die Neugier der Kinder wird durch extra aufgeworfene Problemstellungen geweckt. In Auseinandersetzung damit entdecken die Kinder ihre Umwelt experimentierend und sammeln auf diesem Wege neue Erfahrungen, die sie mit Bekanntem verknüpfen können. Kinder sind von Natur aus neugierig und lernen in allen Lebensbereichen durch Wahrnehmung aller Sinne sowie durch aktives Handeln.

Formen des selbstorganisierten Lernens wie z.B. Werkstattarbeit, Lernen an Stationen, Partner- bzw. Gruppenarbeit oder Projektarbeit unterstützen sie dabei. Den Grundstein für eine harmonische Persönlichkeitsentwicklung des Kindes legt das enge und verantwortungsbewusste Zusammenwirken von Eltern, Kind und Pädagogen. Offenheit und gegenseitiges Vertrauen sind unabdingbar. Verantwortung, Kameradschaft, Respekt und Hilfsbereitschaft in einem angstfreien, entspannten Klima prägen das Zusammenleben an unserer Schule.

„Alles soll wo immer möglich den Sinnen vorgeführt werden, was sichtbar dem Gesicht, was hörbar dem Gehör, was riechbar dem Geruch, was schmeckbar dem Geschmack, was fühlbar dem Tastsinn. Und wenn etwas durch verschiedene Sinne aufgenommen werden kann, soll es den verschiedenen zugleich vorgesetzt werden.“ (Comenius, zit. n. Flitner 1954, S. 135)

Erleben, Gestalten, Erhalten – all das bietet sich in unserer außergewöhnlichen Schulumgebung an. Natur kann hautnah erlebt werden. Kreatives Handeln setzt eine Auseinandersetzung mit der Umwelt, aber auch mit der eigenen Person voraus. Im kreativen Tun verbindet sich Fantasie und Logik, Vorstellungskraft und folgerichtiges Denken. Die Entfaltung künstlerisch–musischer Fähigkeiten beinhaltet die Entwicklung der kindlichen Ausdruckskraft, der Fantasie, der Erlebnisfähigkeit und des Vorstellungsvermögens.

Wir wahren Bewährtes und entdecken Neues. Viele kleine Leute an vielen kleinen Orten die viele kleine Schritte tun, können das Gesicht der Welt verändern. (Afrikanisches Sprichwort)

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