Wirtschaftsstandort Löbau

Die Große Kreisstadt Löbau, inmitten der Wirtschaftsregion Oberlausitz-Niederschlesien bietet sich als zukunftsorientierter Industrie- und Gewerbestandort an.

Sie ist günstige Ausgangsbasis für die Entwicklung wirtschaftlicher und kultureller Beziehungen im Dreiländereck, zur Landeshauptstadt Dresden und zu anderen Regionen wie zum Beispiel das südliche Brandenburg. Entscheidender Standortvorteil Löbaus ist die optimale Lage im Schnittpunkt aller wichtigen ostsächsischen Verkehrswege.

Die Grenzen zur Tschechischen Republik und zur Republik Polen sind, wie die Städte Bautzen, Görlitz und Zittau, je ca. 25 Kilometer entfernt. Löbaus Bahnhof liegt an der Hauptverbindung Dresden-Görlitz-Wroclaw (Breslau). Den Flughafen Dresden erreicht man mit dem Auto in ca. 45 Minuten. Die vierspurige Schnellstraße B 178 isz inzwischen zu großen Teilen ausgebaut worden und führt von Löbau auf schnellem Wege zur Bundesautobahn A 4.

Zahlen & Fakten

Löbau gehört als Mittelzentrum zum Landkreis Görlitz im Freistaat Sachsen und trägt seit Januar 2000 den Titel „Große Kreisstadt". Mit Großschweidnitz, Lawalde und Rosenbach besteht eine Verwaltungsgemeinschaft (VWG).

Einwohner: 19.676 (einschl. VWG, per 30. Juni 2017) | Fläche: 78,9 km² (einschl. Ortsteile)

Steuerhebesätze:

Grundsteuer A = 320 v.H. | Grundsteuer B = 420 v.H. | Gewerbesteuer = 400 v.H.

Vielfältig sind die Angebote im Handel und Dienstleistungsbereich - anzutreffen sind diese Branchen vorrangig in der Löbauer Innenstadt, im Gewerbe- und Einkaufszentrum Breitscheidstraße, im Multifunktionalen Zentrum "Am Wettiner Platz" und am Standort Löbau-Süd II. Landwirtschaftsbetriebe mit unterschiedlichen Erzeugnis- und Leistungsangeboten sind am Stadtrand von Löbau, in den Ortsteilen und in den Orten der Verwaltungsgemeinschaft angesiedelt.

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