Stellungnahme SZ-Artikel 22. Juni

24. Juni 2019

Kottmarbaude ist kein Kartenspiel

Stellungnahme zum Artikel SZ Löbau vom 22. Juni 2019 „Ist der Kottmarbauden-Investor ein Bluff?“

„Ist der Kottmarbauden-Investor ein Bluff?“ – Diese Frage stellt die Sächsische Zeitung, Lokalredaktion Löbau ihren Lesern in der Ausgabe vom 22. Juni 2019 und zielt dabei auf ein aktuell laufendes Gerichtsverfahren um die sogenannte „Kottmarbaude“ zwischen der Stadt Löbau und einer Investorengruppe samt den damit verbundenen Äußerungen von Oberbürgermeister Dietmar Buchholz ab. Seitens der Stadt Löbau kann die Fragestellung nur mit „nein“ beantwortet werden.

Der Prozess um den Rückkauf der Kottmarbaude ist kein Kartenspiel, bei dem Bluffs üblicherweise angewandt werden, um sich Vorteile zu verschaffen. Oberbürgermeister Dietmar Buchholz begleitet den Prozess als Vertreter der Stadt Löbau. Seriös und darauf bedacht, das Beste für die Zukunft der Kottmarbaude zu erreichen. Nicht mehr und nicht weniger.

Dass Oberbürgermeister Buchholz den Unternehmer Hartmut Scholz als einen von mehreren möglichen Investoren für die Zukunft sieht, ist richtig. Hartmut Scholz hat es mittels Unterstützung eines seiner Unternehmen (MBE Maschinenbau GmbH) beispielhaft geschafft, den Löbauer Berg-Gasthof Honigbrunnen zu revitalisieren.

Falsch ist hingegen, und diesen Eindruck erweckt der oben beschriebene SZ-Beitrag, dass Oberbürgermeister Buchholz Herrn Scholz als Privatinvestor für die Sanierung der Kottmarbaude ins Auge gefasst hat. Die Im SZ-Beitrag zu lesende Verwunderung seitens des Herrn Scholz, welcher auf die angeblichen Äußerungen von Oberbürgermeister Buchholz angesprochen wurde, ist aufgrund des nicht korrekt wiedergegebenen Wortlautes also nicht verwunderlich.

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