Forstarbeiter breiten großflächig Netze am Löbauer Berg aus, um später herabfallende Samen von Spitzahornbäumen ernten zu können.

Saatguternte im Stadtwald

17. September 2020

Grüne Netze schmiegen sich großflächig wie Teppiche über den Waldboden am Löbauer Berg. Was auf dem Foto aussieht wie eine Kunstinstallation, hat mit Kunst wenig zu tun. Jene Netze sind viel mehr dazu gedacht, den Bestand des Spitzahorns auf dem Löbauer Berg zu sichern.

Mithilfe der ausgebreiteten Netze haben Mitarbeiter der städtischen Forstabteilung sowie des Forstamtes des Landkreises Görlitz die Samen von Spitzahornbäumen eingesammelt. Ein Vorgang, der nur mit Genehmigung der Kreisforstbehörde erlaubt ist. Nach Ernte des Saatgutes werden die Samen aufbereitet, in einer Baumschule zu neuen Pflanzen herangezogen und später wieder in den Boden gebracht. Für den Bestand des Stadtwaldes eine lohnenswerte Arbeit.

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