Nachhaltige Soziale Stadtentwicklung 2014-2020

Erhöhung ESF-Fördermittel 06|2018

Bereits zum Ende des 2.Quartals 2018 erhält die Stadt Löbau den geänderten Rahmenbescheid mit der neu beantragten Zuwendungssumme von der Sächsischen Aufbaubank (SAB). Die bewilligte ESF-Förderung erhöht sich von 587.573,00 EUR auf 654.590,96 EUR und steht bis Ende des Förderzeitraumes bis zum 30.06.2021 für die Planung und Umsetzung der Einzelvorhaben und der begleitenden Programmkoordination, mit dem Ziel der nachhaltigen sozialen Stadtentwicklung, zur Verfügung.

Aufstockung Rahmenbescheid 11|2017

Mit den vorhandenen Restmitteln im ESF-Förderprogramm „Nachhaltige Soziale Stadtentwicklung“ von rund 7,7 Mio. EUR (Stand: 11|2017) kann die SAB eine Aufstockung der Rahmenbescheide für alle teilnehmenden Programmgemeinden vornehmen. Die Anträge hierfür sind bis zum 28.02.2018 zu stellen. Im Rahmen der Projektentwicklung und des Fortschreibungsprozesses des "Gebietsbegzogenen Integrierten Handlungskonzeptes" (GIHK) beantragt die Stadt Löbau eine Aufstockung der Fördermittel i.H.v. ca. 67.000 EUR. Die Bewilligung der beantragten Zuwendung erfolgt voraussichtlich im 3. Quartal 2018.

Soziale Projekte zur nachhaltigen Stadtentwicklung Löbaus werden gefördert 11|2016

Die Stadt Löbau hat die Zusage zur Förderung aus dem Europäischen Sozialfonds (ESF) für das ESF-Programm „Nachhaltige Soziale Stadtentwicklung“ in der Förderperiode 2014 - 2020 erhalten. Es handelt sich hierbei um die Förderung eines aus dem Europäischen Sozialfonds mitfinanzierten Vorhabens für die Entwicklung und Umsetzung niedrigschwelliger, informeller Maßnahmen und qualifizierter Angebote zur Förderung von Bildung, Beschäftigungsfähigkeit und sozialer Integration in sozial benachteiligten Stadtgebieten.

Die geplanten Einzelvorhaben aus den Handlungsfeldern informelle Kinder- und Jugendbildung, lebenslanges Lernen, soziale Eingliederung in Beschäftigung und Wirtschaft im Quartier richten sich insbesondere an Kinder und Jugendliche, Familien, Langzeitarbeitslose sowie Einkommensschwache.

Die aufeinander abgestimmten Angebote sollen der nachhaltigen Verbesserung der Lebenssituation von sozial und am Arbeitsmarkt benachteiligten Menschen dienen. Ziel dieser Projekte ist zugleich die Verbesserung der Situation im Stadtgebiet und der Abbau bzw. Ausgleich vorhandener sozialer Defizite.

Im Rahmen des Masterantrags zur Umsetzung des „Gebietsbezogenen integrierten Handlungskonzeptes (GIHK) für das ESF-Gebiet der Stadt Löbau“ wurden insgesamt zehn Einzelvorhaben in das GIHK aufgenommen - sieben Projekte wurden durch das Sächsische Staatsministerium des Innern (SMI) als grundsätzlich förderfähig bewertet. Mit dem Rahmenbescheid vom 24.11.2016 erhielt die Stadt Löbau die Förderzusage zur Umsetzung des Gesamtvorhabens. Die darin bewilligte Zuwendung i.H.v. bis zu 587.573,00 EUR ist zweckgebunden für die Umsetzung aller Vorhaben (Stadtteilvorhaben und begleitende Maßnahme) bis spätestens zum 30.06.2021

Auf Grundlage des Rahmenbescheides sind die konkreten ESF-Fördermittel für die geplanten Vorhaben jeweils mittels Einzelantrag bei der Sächsischen Aufbaubank - Förderbank (SAB) zu beantragen. Nach intensiver Rücksprache mit den Projektträgern und der ausführlichen Projektentwicklung wurde am 29.06.2017 der erste Antrag für ein Stadtteilvorhaben für die konkreten ESF-Fördermittel bei der SAB gestellt. Bis zum 25.08.2017 wurden drei weitere Anträge für die ESF-Förderung bei der SAB eingereicht. Für alle vier beantragten Vorhaben hat die Stadt Löbau bis zum ersten Quartal 2018 die Zuwendungsbescheide erhalten. Im Herbst 2017 startete das erste Projekt mit der Umsetzung. Innerhalb von knapp zwei Monaten befanden sich die weiteren drei Projekte in der Startphase.

Nähere Projekt-Informationen finden Sie im Menüpunkt "3".

Antrag auf Bestätigung GIHK & Erteilung Rahmenbescheid 06|2016

Die Endfassung des gebietsbezogenen integrierten Handlungskonzeptes (GIHK) liegt der Stadt Löbau vor. Die Stadt Löbau hat bei der Sächsischen Aufbaubank die Bestätigung des GIHK beantragt und den Antrag auf Erteilung des Rahmenbescheids für Vorhaben zur sozialen Eingliederung & Integration in Beschäftigung in sozial benachteiligten Gebieten gestellt.

Stadtratsbeschluss GIHK 06|2016

Der Stadtrat der Stadt Löbau hat in seiner Sitzung am 02.06.2016 das "Gebietsbezogene Integrierte Handlungskonzept (GIHK) in der Fassung vom 02.05.2016 als Grundlage für die Programmdurchführung im Rahmen des ESF-Programms „Nachhaltige soziale Stadtentwicklung“ beschlossen. Die Antragstellung bei der Bewilligungsstelle erfolgt in Kürze. Gebietsbezogenens Integriertes Handlungskonzept

Abschluss der Erarbeitung des GIHK 05|2016

Im Ergebnis eines 2. Treffens der Steuerungsgruppe am 24.02.2016, der Resonanz auf den Projektaufruf, der Auswertung der Fragebogenaktion und weiteren intensiven Gesprächen und Abstimmungen zu den eingereichten Projektideen wurde das "Gebietsbezogene Integrierte Handlungskonzept" (GIHK) durch das beauftragte Büro (GSL Sachsen - Thüringen GmbH Co. KG) erarbeitet. Auswertung Fragebogen

1. Beratung der Steuerungsgruppe 01|2016

Vertreter der Stadt, des Stadtrates, der Akteure und des beauftragten Büros berieten zu Stand und weiterem Ablauf der Konzepterarbeitung. Für den Analyseteil des Konzeptes sind Chancen und Problemlagen zu ermitteln. Dafür eignet sich eine Fragebogenaktion. Der Fragebogen soll auf möglichst breiter Basis den Bürgern bereitgestellt werden (Auslage bei Ämtern, Vereinen und Institutionen). Die Rückgabe der ausgefüllten Fragebögen erbitten wir bis zum 15.02.2016.

Projektaufruf 01|2016

Die Große Kreisstadt Löbau beteiligt sich an der Förderung aus dem Europäischen Sozialfonds „Nachhaltige soziale Stadtentwicklung“ in der Förderperiode 2014-2020. Gefördert werden nichtinvestive, niedrigschwellige, informelle Maßnahmen von Bildungseinrichtungen, Vereinen und anderen Akteuren in benachteiligten Stadtgebieten.

Die Stadt Löbau bittet alle Interessierten – Bürger, Bildungseinrichtungen, Vereine, gemeinnützige Institutionen und andere Akteure - sich an der Erarbeitung des Handlungskonzeptes zu beteiligen und Angebote für das Gebiet bis zum Jahr 2020 zu entwickeln. Ziel ist die nachhaltige Verbesserung der Situation von benachteiligten Menschen in dem Stadtgebiet.

Jeweils zu den Themen ...

  • Bildung und qualifizierte Freizeitangebote für Kinder- und Jugendliche
  • Lebenslanges Lernen und Bürgerbildung
  • Soziale Eingliederung und Integration in Beschäftigung
  • Beratungsangebote für lokale Unternehmen zur Unterstützung ihrer Funktion als Arbeitgeber
  • Netzwerkbildung der Klein- und Kleinstunternehmen

... können Projektideen und Konzepte eingereicht werden, die bei Bestätigung des Handlungskonzeptes mit bis zu 95% gefördert werden. Nutzen Sie die Chance auf eine Förderung Ihrer Idee. Wir bitten um Einreichung Ihrer schriftlichen Projektskizzen bis zum 12.02.2016 bei der Stadtverwaltung Löbau, Bauamt, Altmarkt 1, 02708 Löbau. Ansprechpartnerin: Frau Schäfer, Tel.: 03585|450423, E-Mail: esf@loebau.de

Hier gehts zur Projektidee.

Informationsveranstaltung „Nachhaltige Soziale Stadtentwicklung vom 10. Dezember 2015 12|2015

Über das Förderprogramm und das ESF-Gebiet informierte die Große Kreisstadt Löbau in einer ersten Veranstaltung am Donnerstag, dem 10.12.2015, um 17:00 Uhr im Sitzungszimmer des Technischen Rathauses, Johannisstraße 1A, zu der Vereine, Initiativen, Träger und Stadtteilakteure, welche sich aktiv im ESF-Gebiet engagieren, eingeladen waren. Alle Informationen zum Programm finden Sie zusammengefasst unter "Programminhalte".

ESF-Programm „Nachhaltige Soziale Stadtentwicklung“ 2014 - 2020 | Vereine, Initiativen, Träger und sonstige Akteure sind zur Mitwirkung eingeladen 11|2015

Mit dem neuen ESF-Programm „Nachhaltige Soziale Stadtentwicklung“ fördert das Sächsische Staatsministerium des Innern nichtinvestive, niedrigschwellige, informelle Maßnahmen von Bildungseinrichtungen, Vereinen und anderen Akteuren in sozial benachteiligten Stadtgebieten. Die Europäische Union unterstützt diese Vorhaben über den Europäischen Sozialfonds (ESF) in der Förderperiode 2014 bis 2020 mit 30 Mio. Euro. Durch die Beteiligung des Freistaates Sachsen mit zusätzlichen 5,6 Mio. Euro können bis zu 95% der zuwendungsfähigen Kosten gefördert werden. Um in der Förderung eine Berücksichtigung zu erfahren, sind die Städte angehalten, ein gebietsbezogenes integriertes Handlungskonzept als Fördergrundlage zu erarbeiten. Dieses soll mit Akteuren, Vereinen und Einrichtungen vor Ort in einem transparenten Prozess erstellt werden. Das Konzept soll aufzeigen, wie die soziale Situation von Langzeitarbeitslosen, Einkommensschwachen und Migranten im Gebiet beispielsweise durch Kurse, offene Treffs und Netzwerke nachhaltig verbessert werden kann. Das geplante ESF-Gebiet in Löbau erstreckt sich von Löbau Süd 1 über die Innenstadt bis nach Löbau Ost. Hier sehen Sie das Fördergebiet.

Sobald das Handlungskonzept vorliegt, kann die Stadt einen Förderantrag stellen. Ab 2016 sollen die ersten Maßnahmen umgesetzt werden, die aus Mitteln der Projektträger und des ESF finanziert werden.

Über das Förderprogramm und das ESF-Gebiet informiert die Große Kreisstadt Löbau in einer ersten Veranstaltung, zu der Vereine, Initiativen, Träger und Stadtteilakteure, welche sich aktiv im ESF-Gebiet engagieren, herzlich eingeladen sind. Diese findet am Donnerstag, dem 10. Dezember 2015, um 17:00 Uhr im Sitzungszimmer des Technischen Rathauses, Johannisstraße 1A, statt. Die Stadtverwaltung bittet um vorherige Anmeldung unter den nachfolgenden Kontaktdaten: Bauamt Löbau, Tel.: 03585|450-423 | E-Mail: esf@loebau.de - Das Bauamt steht auch für Rückfragen zum ESF-Programm zur Verfügung.

Weitere Informationen zur EU-Förderung in Sachsen finden sich auf der Homepage des Sächsischen Staatsministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr Strukturfonds in Sachsen sowie zur "Nachhaltigen sozialen Stadtentwicklung" auf der Homepage der Sächsischen Aufbaubank - Förderbank.

Flyer | "Stadtentwicklung: sozial, nachhaltig - und europäisch gefördert"

Mit dem neuen ESF-Programm „Nachhaltige Soziale Stadtentwicklung“ fördert das Sächsische Staatsministerium des Innern in der aktuellen Förderperiode 2014 bis 2020 Vorhaben und Maßnahmen von Bildungseinrichtungen, Vereinen und anderen Akteuren in sozial benachteiligten Stadtgebieten. Die Europäische Union unterstützt diese Vorhaben über den Europäischen Sozialfonds (ESF) in der Förderperiode 2014 bis 2020 mit Beteiligung durch den Freistaat Sachsen. Bis zu 95% der zuwendungsfähigen Gesamtkosten können dabei gefördert werden.

Das ESF-Programm unterstützt die Umsetzung nichtinvestiver, niedrigschwelliger, informeller Vorhaben zur Förderung von Bildung, zur Erhöhung der Beschäftigungsfähigkeit und zur sozialen Eingliederung von sozial und am Arbeitsmarkt benachteiligten Menschen, wie beispielsweise Langzeitarbeitslosen und Einkommensschwachen in sozial benachteiligten Stadtgebieten. Voraussetzung zur Aufnahme in das Programm zur Nachhaltigen Sozialen Stadtentwicklung – ESF 2014 - 2020 war die Erstellung eines "Gebietsbezogenen Integrierten Handlungskonzepts (GIHK), welches Grundlage für die Realisierung von Einzelvorhaben ist. Überblick Nachhaltige Soziale Stadtentwicklung

Fördergegenstand sind Vorhaben aus folgenden Handlungsfeldern:

  • Informelle Kinder- und Jugendbildung, wie z.B. frühkindliche und familienbezogene Angebote, Lernhilfen oder qualifizierte Freizeitangebote zur Vermittlung von Grund-, Schlüssel-, Bildungs- sowie Umweltkompetenzen
  • Erwachsenenbildung und lebenslanges Lernen, wie z.B. Unterstützung von benachteiligten Erwachsenen bei der Bewältigung konkreter Problemlagen durch gemeinsames Lernen und Handeln sowie Vermittlung von auch am Arbeitsmarkt nutzbaren Grund-, Schlüssel- und Bildungskompetenzen
  • Soziale Eingliederung und Integration in Beschäftigung, wie z.B. Beratungs- und Betreuungsangebote, Aufbau von Netzwerken und Bürgerprojekten zur sozialen Integration und besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie Vorhaben zur Integration in das Arbeitsleben
  • Wirtschaft im Quartier, wie z.B. Unterstützung von lokal agierenden Unternehmen, die einen Beitrag zur Beschäftigungsförderung und zur sozialen Integration im Quartier leisten durch Beratung und Netzwerkbildung
  • Begleitende Maßnahmen sind koordinierende, qualitätssteuernde und aktivierende Vorhaben, welche die administrative Unterstützung|Beratung und Begleitung der Projektträger in allen Projektphasen (Antragsstellung, Projektumsetzung, Auszahlungen, Abrechnungen, Nachweiserbringung) sicherstellt und die Weiterleitung der Zuwendung und aller Unterlagen zwischen Projektträger, Sächsischer Aufbaubank und Stadtverwaltung koordiniert

Weitere Informationen und Anforderungen zur Nachhaltigen sozialen Stadtentwicklung finden sich auf der Homepage der Sächsischen Aufbaubank - Förderbank sowie unter ESF-Stadtentwicklung in Sachsen.

"Café Lücke" Projektstart 09|2017

Das "Café Lücke" ist ein sozialpädagogisches Projekt für Kinder und Jugendliche im Alter von 11 bis 15 Jahren, die nach der Schule ihre Freizeit in einem geschützten Rahmen auch gemeinsam verbringen können. Ziel ist, die jungen Menschen in ihren Bedürfnissen, Interessen, Ansichten, Fragen, Ängsten wahr vor allem aber ernst zu nehmen und ihnen bei der Bewältigung persönlicher Probleme sowie im Umgang mit Konflikten beratend zur Seite zu stehen. Flankierend dazu werden verschiedene Aktivitäten zur Freizeitgestaltung angeboten. Darüber hinaus versteht sich das "Café Lücke" als Infopoint über die vorhandenen Möglichkeiten und Angebote der Freizeitgestaltung in der Stadt Löbau.

Projektstandort: "Café Lücke" | Schulgasse 4 | 02708 Löbau

Projektträger: BBZ Bautzen e.V. | Handlungsfeld: Informelle Kinder- und Jugendbildung

Öffnungszeiten: Montag bis Donnerstag 13.00 bis 17.00 Uhr

Ansprechpartner: Simone Seibt | Tel.: 0173 6274700 | E-Mail: s.seibt@bbz-bautzen.de

Web: Hier gehts zum Café Lücke

 

"Hand-in-Hand-Kaffee" Projektstart 11|2017

Das Projekt "Hand-in-Hand-Kaffee" stellt einen zentralen sozialen Anlaufpunkt als Kurs- und Freizeittreff dar und dient als Kontaktstelle für Bürger, Vereine, und Unternehmen. Im Projektzeitraum sollen den Teilnehmern verschiedene Angebote, wie offene Treffs, Informationsbörsen, diverse Kurse und weitere Maßnahmen angeboten werden. Darüber hinaus werden Angebote im näheren Umfeld geplant und durchgeführt. Vorrangig sollen sozial benachteiligte Bürger unterstützt und gefördert werden. Dies geschieht auch durch die konkrete Vermittlung von Weiterbildungsmöglichkeiten und Unterstützung bei Hilfebedarf und allgemeinen Fragen.

Projektstandort: "Hand-in-Hand-Kaffee" | Innere Zittauer Straße 28 | 02708 Löbau

Projektträger: DRK Kreisverband Löbau e.V. | Handlungsfeld: Soziale Eingliederung und Integration in Beschäftigung

Öffnungszeiten: Montag & Freitag nach Vereinbarung | Dienstag & Donnerstag 9.00 bis 12.00 Uhr und 13.00 bis 18.00 Uhr | Mittwoch 9.00 bis 12.00 Uhr

Ansprechpartner: Elisabeth Kahle | Tel.: 03585 2139881 | Fax: 03585 2139882 | E-Mail: hihk@drk-loebau.de

Web: Hier gehts zum Hand-in-Hand-Kaffee

 

Familienbüro "Satellit" Projektstart geplant für 09|2018 (Vorhaben ist beantragt)

Das Familienbüro "Satellit" versteht sich grundsätzlich als zentrale Anlaufstelle für erste Informationen im Sinne einer „Anschubberatung“ für Bürgerinnen und Bürger aller Generationenlagen, vorrangig aus den sozial benachteiligten Stadtarealen kommend. Ziel ist die Unterstützung und Begleitung von Menschen in schwierigen Lebenssituationen sowie die Stärkung des Miteinanders der Generationen. Mit der Etablierung des Familienbüros „Satellit“ liegt der Schwerpunkt auf der Erhaltung, Stärkung und Steigerung der Erziehungskompetenzen der Eltern und der Entlastung bestehender Kinder- und Jugendhilfeeinrichtungen im Umgang mit überforderten Eltern, deren Kindern und weiteren an der Erziehung beteiligten Personen in schwierigen, komplexen Situationen. Das Familienbüro „Satellit“ ist in erster Linie als eine Koordinierungs- und Vernetzungsstelle mit „Lotsenfunktion“ zu sehen. Es sollen keine neuen parallelen Strukturen aufgebaut, sondern vorhandene gebündelt und wohnortnah besser kommuniziert werden. Die Ziele sollen durch die Vernetzung von vorhandenen Bildungs-, Beratungs- und Betreuungsangeboten und deren Transparenz erreicht werden.

Projektträger: AWO KV Oberlausitz e.V. | Handlungsfeld: Erwachsenenbildung und lebenslanges Lernen

Förderrichtlinie|Infoblätter

EFRE|ESF-Rahmenrichtlinie

ESF Richtlinie Nachhaltige Soziale Stadtentwicklung ESF 2014 - 2020

Bekanntmachung des Sächsischen Staatsministeriums des Innern zur Förderung aus dem Europäischen Sozialfonds vom 9. März 2015

Förderbaustein

Weitere Informationen zur EU-Förderung in Sachsen finden sich auf der Homepage des Sächsischen Staatsministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr unter Strukturfonds in Sachsen sowie auf der Homepage der Sächsischen Aufbaubank.

Ansprechpartner: Stadtverwaltung Löbau | Hauptamt, Kinder-Jugend-Vereine | Alexandra Eichler | Altmarkt 1 | 02708 Löbau

Tel.: 03585 450-252 | E-Mail: alexandra.eichler@loebau.de

Wirtschaftskoordination Projektstart 10|2017

Durch den Wirtschaftskoordinator soll eine wirtschaftliche- und arbeitsmarktpolitische Belebung des ESF-Fördergebietes aus dem ESF-Förderprogramm „Nachhaltige Soziale Stadtentwicklung“ i.V.m. dem "Gebietsbezogenen Integrierten Handlungskonzept" der Großen Kreisstadt Löbau angestrebt werden. Daraus resultierend sollen Ideen zur nachhaltigen Belebung leerstehender wirtschaftlich nutzbarer Räumlichkeiten entstehen. Hierbei soll der Wirtschaftskoordinator insbesondere den sozial benachteiligten Stadtgebieten, durch verschiedene Maßnahmen und Initiativen in Zusammenarbeit und unter Einbeziehung der existierenden und potentiell zukünftigen Klein- und Kleinstunternehmen zur Belebung verhelfen. Zudem soll es Aufgabe des Wirtschaftskoordinators sein, für sozial benachteiligte Teilnehmer bzw. Personenkreise Einstiegsmöglichkeiten zu schaffen und zu vermitteln.

Projektträger: Stadt Löbau | Handlungsfeld: Wirtschaft im Quartier

 

Programmkoordination Projektstart 10|2017

Mit Hilfe der Programmkoordination sollen die gesamten Förderprojekte aus dem ESF-Programm „Nachhaltige Soziale Stadtentwicklung“ in allen Projektphasen begleitet, kontrolliert und abgerechnet werden. Hierbei sollen sowohl alle Unterprojekte als auch die eigenen Projekte der Stadt Löbau verwaltungstechnisch betreut werden. Der Programmkoordinator soll als zentraler Ansprechpartner für die Projektträger fungieren und diese beraten. Im Projektverlauf sollen sich Synergieeffekte erschließen und Kooperationen aller Träger untereinander resultieren.

Projektträger: Stadt Löbau | Handlungsfeld: Begleitende Maßnahmen

 

Ansprechpartner: Stadtverwaltung Löbau | Hauptamt, Kinder-Jugend-Vereine | Alexandra Eichler | Altmarkt 1 | 02708 Löbau

Tel.: 03585 450-252 | E-Mail: alexandra.eichler@loebau.de

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