1714 ließ der Bürgermeister Segnitz die Mineralquellen fassen, die Tafel ist noch vorhanden.
1824 wurde ein Badehaus am Fuß des Brunnenweges errichtet. 1851 Unterscheidung der Eisen- und der Salzquelle. 1875 erlangte das Badehaus durch seine architektonische Wirkung grosse Popularität. Der Entwurf stammte von Prof. Giese und kostete bis zur Fertigstellung 146 000 Mark. 1878 verweilte Seine Majestät König Albert von Sachsen im neu erbauten Stadtbad und gestattete, dass dasselbe seinen Namen führt: Koenig - Albert - Bad. 1878 Ausbau des Kurgebäudes und Benennung als König-Albert-Bad.
Dieses Objekt wurde umfassend saniert und das historische Ambiente wieder hergestellt.