Partnerstadt Makó (Ungarn)


Als Partner in einem zusammenwachsenden Europa begründeten mit der Unterzeichnung
der Partnerschaftsurkunde die Städte Löbau und Makò am 1. April 2005 ihre Städtepartnerschaft.
Bereits im Jahre 2003 begannen Gespräche und gegenseitige Besuche, die ihre Wurzeln in einer neuen ökonomischen Zusammenarbeit hatten. Federführend ging dabei die Initiative vom Förderverein „Oberlausitzer Gewerbe- und Leistungsschau“ aus, welcher die Kontakte zu Ungarn knüpfte. Die Partnerschaft sollte über die Zusammenarbeit in der Wirtschaft, in den Vereinen und natürlich auch ganz individuell durch zwischenmenschliche Beziehungen wachsen.
Zur Umsetzung der Zusammenarbeit bzw. als Kontaktzentrum wurde bereits am 6. Mai 2004 in Löbau ein Makò-Zentrum eröffnet.

Mako ist eine Stadt in Südost-Ungarn, nur wenige Kilometer von der rumänischen Grenze entfernt. In Mako mit seinen 26.000 Einwohnern gibt es relativ wenig Industrie und viel Landwirtschaft.  
Das herausragende Agrar-Produkt rund um Mako ist die Zwiebel. Die Stadt hat ihr ein Denkmal gesetzt und sogar das Theater in Zwiebelform erbauen lassen. Viel Sonne, nährstoffreiche Böden und besondere Bearbeitungsverfahren machen die Makoer Zwiebel zu einem begehrten Produkt. Fast die Hälfte der gesamten ungarischen Zwiebel-Produktion kommt heute aus der Region, das entspricht einer Ernte von rund 35.000 Tonnen pro Jahr.  

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